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Skicross Weltcupsieger Simon Stickl trainierte im Sommer auf Skitrax
Sieger werden im Sommer gemacht
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harte Sommertraining auf Skitrax hat sich schon jetzt bemerkbar gemacht! Die
Deutsche Skicross Nationalmannschaft zeigte beim letzten Skicross
Weltcup in St. Johann in Tirol am 5.1.2009 eine phantastische mannschaftliche
Leistung.
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Simon Stickl
(Skicross Weltcupsieger St. Johann. 05.01.2010 |
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Simon Stickl
(Trainiert im Sommer auf Skitrax) |
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Wolfgang Schmidt
(Skitrax) & Heli Herd
(Sportlicher Leiter Skicross Deutscher Skiverband) |
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Skicross
Nationalmannschaft ( nur ein Teil der Mannschaft) |
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von links:
Alexandra Grauvogel, Heli Herd, Andreas
Schauer, Heidi Zacher, Simon Stickl und Trainer Alex Böhm |
Gleich drei Athleten (Simon Stickl, Anna Wörner und Heidi
Zacher) qualifizierten sich direkt für die olympischen Spiele in
Vancouver. Mit Thomas Fischer und Andreas Schauer haben weitere zwei
Athleten schon 50% vom Olympia Ticket gebucht!
Sensationell war die Leistung von Simon Stickl an beiden Tagen. Schon in
der Qualifikation war er der schnellst Skicrosser. Diese souveräne
Vorstellung zeigte er auch am Finaltag. Bei allen "heats" war er der
schnellste am Start und war nach vier "heats" verdienter Weltcupsieger,
vor Daron Rahlves (USA), ehemaliger alpin Weltmeister und Kitzbühler
Hahnenkammsieger in der Abfahrt. "Das ist mir noch wichtiger als der
Sieg, denn Olympia war in diesem Jahr das große Ziel“, sagte Stickl nach
seiner zweiten Top-Ten-Platzierung im Weltcup. Bei den Damen erzielte
Anna Wörner im Finale den 4. Platz und Heidi Zacher belegte einen tollen
14. Rang.
Schon im Sommer zeigte sich, dass mit der deutschen Skicross
Nationalmannschaft ganz vorn zu rechnen ist. Neben dem Sommer
Skitraining auf den Gletschern, wurde intensiv von Juli bis September
auf einer SKITRAX Kunststoffpiste trainiert. Als Materialausrüster für
die Skicrosser im Deutschen Skiverband stellte der Oberaudorfer
Kunstmattenhersteller SKITRAX Europe, den Athleten eine ca. 20 x 2m
lange Kunststoffpiste bereitstellen.
Mit
einem Startgate im steilen Gelände und der 20 Meter langen
Kunststoffpiste, wurden tausende von Starts trainiert. Unter
wissenschaftlicher Aufsicht wurden schnelle Starts mit hoher
Armschubkraft immer wieder von allen Athleten intensiv trainiert und
verbessert. Mit dieser neuartigen Trainingsmethode wurde der Grundstein
für einen erfolgreiche olympische Wintersaison gelegt. "Ich freue
mich für die deutschen Athleten, dass mit dem sportlichen Leiter
der DSV Skicrosser Heli Herdt entwickelte Start- und Anschubkonzept,
schon jetzt Athleten in die Weltklasse gebracht hat", meinte Wolfgang
Schmidt, Geschäftsführer Skitrax im Zielraum des Skiweltcups in St.
Johann.
„Der Sieg ist wichtig um Akzente zu setzen, um die Leute mehr zu
begeistern“, sagte Heli Herdt und rühmte die Rennen
von Stickl und dessen Kontrahenten. „Das war wie bei den Gladiatoren in
der Arena in Rom.“
Wieder
einmal bestätigt sich die alte Weisheit "Alpine Sieger werden im Sommer
gemacht" - auf SKITRAX. Schon im Sommer, als ein Skitrax Video im Olympia
Trainingszentrum gedreht wurde, wussten wir, welchen Trainingsvorteil
die Athleten mit Skitrax gegenüber anderen Nationen haben. Wer hätte im
Frühjahr 2009 damit gerechnet, dass sich 5 deutschen Skicrosser (3 Damen
und 2 Herren) für die olympischen Spiele in Vancouver qualifizieren!
Im nächsten Sommer wird mit einer
größeren und längeren Kunststoffpiste mit Lift im DSV Trainingszentrum geplant.
Dann aber mit der
schnellen Neuentwicklung "SKITRAX 2010": fast so schnell wie auf
richtigem Schnee! Skitrax - immer dort wo Schnee fehlt!
Artikel Süddeutsche Zeitung vom 6.1.2010
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